Pressespiegel


Zurück zur Übersicht
Pressespiegel
Pressebericht aus:
SAZ-College 05./06.2010

Erfolgreiche Diebstahlverhütung
Mehr Sicherheit im Laden
 

 

Allein im letzten Jahr wurden in Deutschland Waren im Wert von über 4 Milliarden Euro gestohlen. Dabei werden die Ladendiebe und Betrüger immer kreativer und professioneller. Deshalb ist es notwendig und wichtig, dass jeder, der im Verkauf tätig ist, die Verhaltensregeln der Diebe zu kennen und zu erkennen und auch weiß, welche Tricks und Betrügereien angewendet werden.

 

Der Handelsberater Hans- Günther Lemke ist seit 1998 im Einzel- und Fachhandel für verschiedene Unternehmen, Mode- und Sporthäuser und auch Verbände tätig. Auch hat er u.a. in 2009 für den Fanshopbereich des Fußballbundesligisten Bayer 04 Leverkusen als Berater gearbeitet.

 

Was ist eigentlich ein Diebstahl?

 

Wir unterscheiden: Versuchter (sichtbar) und vollendeter Diebstahl (nicht sichtbar). D.h., wenn jemand eine Ware sichtbar trägt, diese an der Kasse nicht bezahlt und am Ausgang gestellt wird, hat einen versuchten Diebstahl begangen.

 

Vollendeter Diebstahl (nicht sichtbar): D.h., wenn jemand eine Ware unter seiner Kleidung oder mitgeführten Taschen bewusst ( hierbei ist auf verdächtiges Verhalten besonders zu achten- versteckt (Ware ist also nicht mehr sichtbar), dann handelt es sich um einen vollendeten Diebstahl. Um Missverständnissen vorzubeugen ist es besser, den Dieb nach Passieren der Kasse anzuhalten! Da dies aus Zeitgründen nicht immer möglich ist, ist es häufig besser, jeden Kunden schon beim Eintreten in das Geschäft zu begrüßen, so merkt der mögliche Dieb sofort, dass er bemerkt worden ist. Auch freut sich der ehrliche Kunde, dass Sie ihn sofort freundlich beachten.

 

Es ist heutzutage wirklich nicht einfach, einen Ladendieb auf Anhieb zu erkennen, denn es kommt jede Altersgruppe und auch jede Person, egal welcher sozialer Herkunft, in Betracht, einen Diebstahl zu begehen. Interessant ist auch, dass die meisten Ladendiebstähle in den ruhigeren Geschäftszeiten und auch häufig in der letzten Stunde der Öffnungszeit begangen werden.

 

Da wir heutzutage in den meisten Fällen von Gelegenheitsdiebstählen( „Gelegenheit macht Diebe“) sprechen, ist die Chance für aufmerksame Mitarbeiter trotzdem groß, potenzielle Ladendiebe aufgrund ihres „unnormalen“ Verhaltens eher zu erkennen.

 

Wie erkenne ich einen möglichen Dieb?

 

Gelegenheitsdiebe stehlen nicht jeden Tag und sind meist dementsprechend nervös. Daher besteht eine gute und realistische Chance, die möglichen Diebe anhand ihrer Verhaltensweisen zu erkennen.

 

Bei Personen mit folgenden Verhaltensweisen haben sie es mit großer Wahrscheinlichkeit mit potenziellen Ladendieben zu tun:

  • Kunden, die sich vorsichtig nach allen Seiten umschauen und unauffällig wegschauen

  • Kunden vermeiden möglichst den direkten Augenkontakt und gehen Verkaufsmitarbeitern gezielt beim Näherkommen aus dem Weg

  • Kunden stellen sich so hin, dass sie nicht gesehen oder bemerkt werden können, was sie tun

  • Unruhiges und misstrauisches Beobachten von Käufern und Verkäufern (der ehrliche Kunde interessiert sich für die Ware und nicht für sein Umfeld)

  • Kunden kommen oft an dieselbe Verkaufsstelle oder zur selben Warengruppe zurück, kaufen jedoch nichts, sondern halten sich auffällig lange im bestimmten Bereich auf

  • Kunden öffnen und schließen häufiger als normal üblich ihre Mantel- oder Jackentaschen. Hier könnte es möglich sein, dass Ware versteckt wird.

  • Langes, eingehendes Betrachten der Ware und Interesse für die unterschiedlichsten Artikel, die in die Hand genommen werden, häufig aber auch wieder zurückgelegt werden. Sinn und Zweck ist das Warten auf eine günstige Gelegenheit, die Ware zu "verstecken".

  • Kunden platzieren offen und häufiger ihre Taschen auf der Ware im Verkaufsraum und suchen demonstrativ Autoschlüssel oder Sonstiges.

  • Auch immer aufmerksam bleiben, wenn Kunden mit Sonnenbrille ein Geschäft betreten und diese auch im Geschäft nicht abnehmen

  • Ein Kunde wird vom Verkäufer angesprochen und geht ohne Widerworte sofort aus dem Bereich weg, dies ist kein normales Kundenverhalten

  • Auch ist es häufig so, dass ein Dieb, wenn er angesprochen wird nervös wird, den Blickkontakt zum Personal vermeidet oder sogar in Schwitzen kommt bzw. auch „rot“ wird. Hier ist Achtsamkeit geboten.

Vorsicht bei Ablenkungsmanövern!

 

Wirken bei einem Diebstahl mehrere Personen zusammen, kann häufig folgendes Verhalten beobachtet werden:

  • Der Versuch, sich gegenseitig abzuschirmen, so dass von einem Verkaufsmitarbeiter nicht erkannt werden kann, was "vor sich geht".

  • Mindestens eine der Personen hat die Aufgabe, das Verkaufspersonal abzulenken.

  • Benutzung von Hilfsmitteln (z.B. präparierte Taschen, Mäntel mit tiefen Taschen, Kinderwagen).

  • Mehrere Kunden geben sich z.B. Zeichen auf bestimmte Waren oder auf bestimmte Ladenecken oder Türen (möglicher Fluchtweg).

  • Eine Gruppe von mehreren Kunden versuchen, das Verkaufspersonal in eine andere Ladenecke oder in das Lager wegen besonderer Wünsche zu führen.

  • Zwei oder mehrere Personen, die „augenscheinlich“ zusammengehören, betreten gemeinsam das Geschäft und trennen sich sofort am Eingang in verschiedene Richtungen

Verhaltenstipps für den Ernstfall

 

Schließlich stellt sich die Frage: Wie soll man sich beim Stellen eines Ladendiebs am besten- und korrekt- verhalten?

  • Ruhe bewahren, d.h. nicht hektisch sein, da sich dies sonst auf den "Ertappten" überträgt

  • Einschreiten zum richtigen Zeitpunkt, d.h. erst wenn der Ladendiebstahl zweifelsfrei feststeht, sollte eingegriffen werden, d.h. in der Regel hinter dem Kassenbereich.

  • Das Gespräch mit dem Dieb immer im Beisein eines Zeigen führen.

  • Keine körperlichen Durchsuchungen – dies ist nur der Polizei erlaubt.

  • Beweise sichern, d.h. darauf achten, dass der Ladendieb die gestohlene Ware nicht auf dem Weg in das Büro ablegt.

  • Polizei hinzuziehen, wenn sich der Dieb nicht ausweisen kann oder ein Wiederholungstäter ist.

  • Sollte ein ehrlicher Kunde zu Unrecht beschuldigt worden sein, ist das Mindeste, sich sofort und ausdrücklich zu entschuldigen.

Die einfache und gebräuchlichste Methode

Die Ware verschwindet direkt in der Einkaufstasche, in großen Manteltaschen oder weiten offenen Jacken. Diese einfache Methode kommt in über 90% der Fälle zum Tragen. Es betrifft die so genannten "Gelegenheitsdiebe", die heutzutage wieder wesentlich mehr geworden sind. Es ist besonders darauf zu achten, wenn ein Kunde im wärmeren Frühjahr oder sogar im Sommer mit einer dicken Jacke oder einen Mantel bekleidet, das Geschäft betritt.

 

Der „Alt-gegen-Neu“-Trick

Diese Methode wird häufig in Schuhgeschäften und Textilfachgeschäften angewendet, wo mit neuen Schuhen an den Füßen oder mit einer teuren Lederjacke das Geschäft verlassen wird, während die „alten Treter“ im Regal zurückgelassen werden. Aus diesem Grund bieten heutzutage schon viele Schuhgeschäfte in den Verkaufsräumen meist nur noch einen Schuh an (der zweite passende Schuh wird dann von einem Verkaufsmitarbeiter aus dem Lager geholt). Eine gute, jedoch auch personalintensivere Lösung.

 

Der „Trojanische Pferd“-Trick

Ein wirklich professioneller Trick. Eine offene, präparierte Handtasche wird auf einen Warenstapel gestellt. Der Ladendieb täuscht vor, etwas in der Tasche zu suchen. In Wirklichkeit öffnet er die im Boden der Tasche eingelassene Klappe und zieht die unter der Tasche befindliche Ware in die Tasche.

 

Der „Präpariertrick“

Neue Ware wird „präpariert“, um den Eindruck zu erwecken, sie sei bereits ins Geschäft mitgebracht worden. So werden z.B. eine angebrochene Zigarettenpackung, Schlüsselbund oder Streichhölzer in den Taschen einer gestohlenen Jacke positioniert.

 

Der „Ablenkungstrick“

Es handelt sich dabei um eine Methode, die gerne beim Ladendiebstahl durch mehrere Personen angewandt wird. Während eine Person die Aufmerksamkeit des Verkaufspersonals auf sich lenkt, begehen in der Zwischenzeit die Komplizen den Ladendiebstahl. Oder: Eine Person fragt nach dem Artikel, der nicht im Verkaufsraum, sondern im hinteren Geschäftsbereich bzw. auf Lager vorrätig ist. Dadurch muss das Verkaufspersonal den Verkaufsraum für eine kurze Zeit unbeaufsichtigt lassen, um den Artikel zu holen.

 

Der „Klaukoffertrick“

Bei diesem Trick gehen Ladendiebe in folgender Weise vor: Ein als Geschenk präparierter hohler Karton wird in einer Tasche ins Geschäft mitgebracht. Das Band der Geschenkverpackung umschließt den Karton augenscheinlich fest. Das Band läuft jedoch keineswegs durchgehend, sondern verbirgt optisch einen an der Oberseite des Kartons angebrachten Klappdeckel.

 

Der „Verwirrtrick“

Der Ladendieb verwickelt mehrere Mitarbeiter in ein Verkaufsgespräch und lenkt somit die Aufmerksamkeit auf sich. Derweil kann ein Komplize im Geschäft sich als Ladendieb betätigen. Hier ist es unbedingt erforderlich, dass sich der Verkaufsmitarbeiter sofort Unterstützung durch einen zusätzlichen Mitarbeiter holt, wenn er "Verdächtiges" bemerkt oder ein "ungutes" Gefühl hat.

 

„Teuer in Billig-Trick“

Diese Methode sei an einem einfachen Beispiel erläutert: An der Kasse bezahlt der Kunde einen Artikel im Karton. Im der Verpackung befindet sich jedoch nicht der Artikel für z.B. 5 Euro, sondern ein anderer Artikel für 20 Euro. Deshalb ist empfehlenswert, immer Artikel in einer Umverpackung aus der Verpackung herauszunehmen.

 

Der „Kinderwagentrick“

Ein Kinderwagen ermöglicht es, eine große Anzahl gestohlener Ware zu entwenden. Die Ausrede des Ladendiebs bei Überführung „das muss der Kleine wohl eingesteckt haben“ erschwert die Beweislage, da Minderjährige nicht strafbar sind. Hier gilt es, die ertappte Mutter oder den ertappten Vater deutlich auf Folgen eines Diebstahls oder dessen Versuch aufmerksam zu machen. Die Personalien sollten auf jeden Fall vermerkt werden.

 

„Gebrauchte Kassenbons“

Häufig ist festzustellen, dass Kunden ihre Bons an der Kasse liegen lassen. Mit einem solchen Bon kann ein Ladendieb „einkaufen“ gehen. Er sucht nach den eingetippten Preisen die Waren aus und packt sie in seine Tasche. Zur Tarnung wird noch ein zusätzliches kleines Teil gekauft, das er „vorher vergessen hatte“. An der Kasse wird nur noch das neue Teil bezahlt und der Kassenbon als Legitimation für die anderen Waren vorgelegt.

 

„Ineinanderpacken“

Hohlkörper, auch Kartonwaren, wie z.B. Sportunterwäsche, werden mit gestohlener Ware aufgefüllt. Dieser Trick wird auch häufig bei Lederwaren oder Sporttaschen angewandt. Hier ist die Aufmerksamkeit der Kassenmitarbeiter besonders gefordert.

 

Der „Zwiebeltrick“

Diese Methode wird häufig im Textilbereich angewendet. Sie bezieht sich auf das Übereinanderziehen von mehreren Textilien in der Umkleidekabine. Deshalb ist der Kabinenbereich besonders im „Auge“ zu behalten. Auch werden Preisetiketten z.B. hinter dem Spiegel, „entsorgt“. Die Praxis zeigt, dass Umkleidekabinen in Textilgeschäften zu den bevorzugtesten „Tatorten“ von Ladendieben gehören. Da die meisten Betrügereien und Diebstähle in Kaufhäusern oder im Textilfachhandel in der Umkleidekabine passieren, ist es immer wieder notwendig, alle Verkaufsmitarbeiter zu sensibilisieren, diesen Bereich mehrmals am Tag auf Etiketten oder leere Bügel zu kontrollieren.

 

Tipps für Umkleidekabinen

  • Umkleidekabinen immer, wenn baulich möglich, zentral anlegen und an einer für die Verkaufsmitarbeiter übersehbaren Stelle im Geschäft

  • Wenn möglich, Klapptüren- keine zu langen Vorhänge- Mögliche Ladendiebe fühlen sich gestört, wenn Kabineninnenbereiche leicht einsehbar sind

  • Nur die Kabinen geöffnet lassen, die für den Geschäftsbetrieb notwendig sind

  • Spiegel dicht an der Wand befestigen, so dass keine Etiketten dahinter versteckt werden können- evtl. mit Silikon abdichten

  • Ablageflächen abschrägen- machen Sie es dem möglichen Ladendieb so schwer wie möglich, Ware abzulegen

  • Der Fußbereich sollte immer einsehbar sein- evtl. bei Vorhängen diese kürzen Textilien nicht zu nahe an den Kabinen platzieren

Der Schwangerschaftstrick"

Weibliche Ladendiebe täuschen manchmal eine Schwangerschaft vor, um unter dem weiten Umstandskleid alle möglichen Waren zu verstecken. Einzige Möglichkeit bei begründeten Verdacht: Die Person in ein Gespräch verwickeln und zumindest der Person zeigen, dass diese bemerkt worden ist. Oder mit gezielten Fragen versuchen, herauszufinden, ob die Frau wirklich schwanger ist, was sicher nicht einfach ist.

 

"Die soziale Tour"

Hierbei hoffen die Täter auf das soziale Empfinden. Die nette junge Frau mit dem eingegipsten Arm, die Mutter mit dem Kleinkind, der junge Mann im Rollstuhl, Kinder werden durch das Drehkreuz zum wartenden Vater am Auto auf den Parkplatz geschickt, die alte Dame, die aus Vergesslichkeit wieder den Laden verlässt, um ihr Portemonnaie zu holen.

 

Der "Zeitschrift in Zeitschrift-Trick"

Eine z.B. teure Sportzeitschrift oder ein anderer teuerer Artikel wird in eine wesentlich günstigere Zeitschrift gesteckt. Hierbei ist immer die Aufmerksamkeit der Kassenmitarbeiter gefordert, dieses zu kontrollieren.

 

Der "Helm-Trick"

Der "Kunde" kommt mit einem Motorradhelm oder auch einem Fahrradhelm in das Geschäft und steckt, wenn wer nicht beobachtet wird, Kleinartikel in den Helm. Herbei ist Aufmerksamkeit geboten, wenn dieser "Kunde" nicht auf den ersten Blick als Motorradfahrer oder als Fahrradfahrer zu erkennen ist (fehlende Motorradjacke usw.).

 

Der "Deponier-Trick"

Häufig bei Textilwaren. Meist zwei Personen. Eine Person nimmt zwei oder mehrere Teile in die Kabine und lässt bewusst ein Teil zurück. Die zweite Person nimmt offensichtlich ein Teil in dieselbe Kabine. Das deponierte Teil steckt sie ein oder zieht es unter ihre eigene Kleidung.

 

Der "Fenster-Trick"

Manche Geschäfte haben in den Verkaufsräumen Fenster, die bei besonders warmen Witterungsbedingungen geöffnet werden. Geschickte Ladendiebe nutzen diese Fenster, wenn sie nicht verschlossen oder vergittert sind, Waren hinauszuwerfen, die dann ein zweiter Komplize aufnimmt und dann verschwindet. Tipp: Alle Fenster verschlossen halten oder wenn diese bei warmer Witterung geöffnet sein müssen oder sollen, vergittern.

 

Der "Umetikettier-Trick"

Häufig lassen unachtsame Mitarbeiter Preisauszeichner im Geschäft liegen. Dies kann dann leicht von Betrügern genutzt werden, sich die Preise "selbst zu machen". Bei diesem Delikt handelt sich auch um eine Urkundenfälschung. Die Auszeichner sind heutzutage selbst für Laien leicht zu benutzen. Alle Preisauszeichnungsgeräte in einem Geschäft sollten immer verschlossen und nur für Verkaufsmitarbeiter zugänglich sein.

 

Der „Begleiter-Trick“

Häufig wird auf den Begleiter eines Kunden( dies kann auch ein Kind sein), der an der Kasse steht, nicht geachtet, da dieser „anscheinend“ keine Ware hat, sondern den „Hauptkunden“ nur begleitet. Auch kann es sein, dass ein Kind versehentlich und ohne dass es ein Elternteil weiß, etwas eingesteckt hat. Hier ist immer besondere Aufmerksamkeit gefordert und der Begleiter sollte zumindest angesprochen werden. Mögliche Abhilfe: Kassendurchgänge verengen.

 

Der „Regenschirm-Trick“

Der Regenschirm bietet den Vorteil für den Dieb, dass er nicht geöffnet werden muss und viele Kleinartikel problemlos versteckt werden können. Vorbeugung: Schirmständer für die Kunden am Eingang. Ansonsten hilft nur, den Kunden mit dem Schirm sehr genau zu beobachten.

 

Hans-Günther Lemke

Porta Westfalica

Zum Seitenanfang
Hans-Günther Lemke
Training für Führung und Verkauf
Basenberg 22
D-32457 Porta Westfalica
Telefon: (+49) 05706-1518
Telefax: (+49) 05706-955548
E-Mail: info@lemke-training.de
Internet: http://www.lemke-training.de